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Rendering (c) R2 Architekten
STADTPLANUNG/BAU
Presseaussendung vom 09.05.2017

850 neue Wohnungen für Urfahr

Über 215 neue Wohnplätze für Studierende

Der Stadtteil Urfahr bleibt auch im heurigen Jahr eines der attraktivsten Wohngebiete der Lebensstadt Linz. Zwölf Wohnprojekte mit 850 neuen Wohnungen zeigen, wie stark sich städtebauliche Weiterentwicklungen auch in Urfahr durchzusetzen beginnen. Diese Bauaktivitäten übertreffen das Wohnbauvolumen für geförderte Wohnungen eines ganzen Jahres.

Für das ehemalige Areal der Anton Bruckner Privatuniversität liegt ein Wettbewerbsergebnis mit bis zu 350 Wohnungen vor. Bis Mitte 2017 soll es ein Wettbewerbsergebnis für das Areal zwischen Sombartstraße und Mengerstraße geben, wo ungefähr 100 Wohnungen entstehen können.

Die Studie für das Areal Mühlkreisbahnhof hat gezeigt, dass das geplante Hochhaus Weinturm an der Kaarstraße in Urfahr einen Impuls für das gesamte Areal geben wird. Direkt neben dem Seniorenzentrum und dem Grünmarkt in Urfahr sollen im Hochhaus Weinturm an der Kaarstraße insgesamt 140 Wohnungen entstehen. Ein weiteres Wohnbauprojekt an der Kaarstraße mit 73 Wohnungen konnte heuer im Frühjahr abgeschlossen werden.

Auf der Wies entstehen etwa 50 Wohnungen, die im Sommer 2019 fertig werden sollen. In St. Magdalena baut die GWG Wohnungen.

An der Wildbergstraße in Urfahr ist ein Wohn- und Geschäftshaus mit 30 Wohnungen geplant. Im ehemaligen Gebäude des Reifenhändlers Wanggo an der Wildbergstraße erfolgt eine Erweiterung für sieben neue und 27 generalsanierte Wohnungen.

Die dritte Bauetappe der WSG-Wohnanlage am Kartouschweg mit 19 Wohnungen kann im Herbst 2017 finalisiert werden. 21 Wohnungen sind bereits übergeben worden. Die zehn WSG-Wohnungen an der Leonfeldner Straße werden heuer im Frühjahr bezogen.

Bis zum Herbst 2017 werden zwölf Wohnungen an der Aubergstraße gebaut. An der Hauptstraße soll ein Büro- und Wohnhaus mit neun Wohnungen und drei Büros entstehen.

Der Gemeinderat hat heuer eine Bebauungsplanänderung für das Studentenheim an der Altenberger Straße 9 mit mehr als 215 Zimmern beschlossen, die am 9. Mai 2017 rechtswirksam geworden ist.

„Der Stadtteil Urfahr ist nach längerer Zeit wieder mehr im Zentrum des Wohnbaus. Für die nächsten Jahre zeigt sich ein Trend zum anspruchsvollen Wohnbau in bester Lage wie in der Innenstadt und im Stadtteil Urfahr. Zwölf Wohnbauprojekte mit über 850 Wohnungen zeigen die großen Entwicklungschancen in Urfahr“, ist Bürgermeister Klaus Luger überzeugt.

„Urfahr erfreut sich großer Beliebtheit als Lebensmittelpunkt unter den  Linzerinnen und Linzern. Mit zahlreichen Wohnbauprojekten und einem neuen Studentenheim wird die städtebauliche Weiterentwicklung vorangetrieben. Besonders im Nahbereich der Linzer Hauptstraße sollen die geplanten Hochhausprojekte an der Kaarstraße und auf dem ehemaligen Gelände der Anton Bruckner Privatuniversität dem Stadtteil einen neuen städtebaulichen Impuls geben“, so Stadtentwicklungsreferent Stadtrat Markus Hein.

Wettbewerbsergebnis für Bruckner Tower: 350 Wohnungen

Nach zwei Vorlagen im Beirat für Stadtgestaltung führte die Firma L-Bau Engineering einen Architekturwettbewerb am ehemaligen Areal der Anton Bruckner Privatuniversität durch. Für 40 teilnehmende Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum war am 24. Jänner 2017 der Abgabeschluss für ihre Projektentwürfe zum Bruckner Tower.

Das Büro HERTL.ARCHITEKTEN aus Steyr gewann gemeinsam mit dem Büro AllesWirdGut aus Wien den Wettbewerb mit einem solitären Hochhausentwurf. Das 96 Meter hohe Gebäude umfasst 30 oberirdische und fünf unterirdische Geschoße. 350 Wohnungen und 370 Parkplätze sind geplant. Im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß wird auch die internationale Schule LISA auf einer Fläche von 3.700 Quadratmetern einziehen. Insgesamt bietet der Bruckner Tower eine Wohnfläche (netto) von 22.000 Quadratmetern.

Der siegreiche Wettbewerbsentwurf für den Bruckner Tower auf dem Areal der ehemaligen Anton Bruckner Privatuniversität sieht 350 Wohnungen vor.
(Rendering: HERTL.ARCHITEKTEN, Luftbild: Planung, Technik und Umwelt/ Pertlwieser)

Studie für das Areal Mühlkreisbahnhof

Das Architekturbüro Kleboth Lindinger Dollnig präsentierte im Vorjahr eine Studie für das Linzer Stadtgebiet rund um den Mühlkreisbahnhof. Der Linzer Beirat für Stadtgestaltung beauftragte das Architekturbüro zu dieser Umgebungsstudie anlässlich der Entwicklung des Hochausprojekts Weinturm.

Das Ergebnis des Planungsteams ergibt, dass der Standort rund um das geplante Hochhaus Weinturm an der Kaarstraße derzeit einer Umstrukturierung und einem starken Wandel unterworfen wird. Besonders die Neuorganisation des Verkehrs im Zuge der geplanten Westumfahrung wird zahlreiche Impulse für eine Aufwertung von Urfahr westlich der Hauptstraße mit sich bringen. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass das Areal des Mühlkreisbahnhofs neu genutzt werden wird. Zu einer solchen Neudefinition des gesamten Areals leistet das Hochhaus Weinturm einen positiven Beitrag. Bei der weiteren Entwicklung des Stadtentwicklungsgebietes Mühlkreisbahnhof sollte dieser Effekt künftig ausgenützt werden.

Durch das geplante Hochhaus Weinturm werden für das Mühlkreisbahnhof-Areal neue Impulse erwartet.
(Luftbild: Planung, Technik und Umwelt / Pertlwieser)

Hochhaus Weinturm an der Kaarstraße: 140 Wohnungen

Das Architekturbüro Kleboth Lindinger Dollnig präsentierte Ende November 2016 ein aus Sicht des Beirats „exzellentes Hochhausprojekt“ an der Kaarstraße 11 direkt neben dem Seniorenzentrum und dem Grünmarkt in Urfahr, das aus zwei unterschiedlichen Gebäuden besteht. Dem 75 Meter hohen Turm mit 24 Geschoßen steht ein 26 Meter hohes Wohngebäude mit sieben Geschoßen gegenüber.

Im Erdgeschoß werden Geschäfte und ein Café auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern entstehen, die oberen Geschoße bieten 140 Wohnungen im Gesamtausmaß von 9.000 Quadratmetern Nutzfläche. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 40 und 85 Quadratmetern. Die bereits bestehende Tiefgarage mit etwa 250 Parkplätzen steht auch den zukünftigen BewohnerInnen des Hochhauses zur Verfügung. Der Kinderspielplatz soll auf dem Dach der Sockelzone eingerichtet werden.

 

Das Hochhaus Weinturm an der Kaarstraße 11 bietet 140 Wohnungen.
(Rendering: Kleboth Lindinger Dollnig)

KAAR 21 – Wohnen am Grünmarkt: 70 Wohnungen

Im März 2017 wurden 70 Wohnungen an der Ecke Kaarstraße / Mühlkreisbahnstraße übergeben, die seit Anfang 2015 nach Plänen des Büros Weismann in Bau waren. Bauherr war die Real Treuhand. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 40 und 130 Quadratmetern. Die zweigeschoßige Tiefgarage verfügt über insgesamt 78 Parkplätze. Im Erdgeschoß wurde auch die „Polizeiinspektion Linz Kaarstraße“ untergebracht, die aus der Dienststelle Kaarstraße und dem Wachzimmer Ontlstraße entstanden war. Die Eröffnung fand bereits am 27. Jänner 2017 statt.

Das Gebäude wurde an der Kaarstraße 21 größtenteils erhalten und durch den Einbau neuer Stiegenhäuser und einen Dachgeschoßaufbau erweitert. Im Innenhof entstand eine großzügige Grünfläche mit Kinderspielplatz. Alle Wohnungen verfügen über Loggien oder Terrassen.

Im März 2017 wurden 70 Wohnungen an der Ecke Kaarstraße / Mühlkreisbahnstraße übergeben. (Foto: Real Treuhand)

Wettbewerb für Wohnanlage Sombartstraße: etwa 100 Wohnungen

Nahe dem Seniorenzentrum an der Sombartstraße in Urfahr wurde im Dezember 2016 ein 12.000 Quadratmeter großes Grundstück in „Bauland/ Wohngebiet“ umgewidmet. Die Real-Treuhand plant auf diesem Grundstück eine Wohnanlage mit etwa 100 Wohnungen und einer Tiefgarage mit etwa 100 Parkplätzen. Die Wohnungsgrößen werden sich zwischen 50 und 60 Quadratmetern bewegen. Dazu wird die Real-Treuhand bis Mitte 2017 einen geladenen Wettbewerb durchführen.

Gleichzeitig schenkte die Real-Treuhand der Stadt Linz ein 11.000 Quadratmeter großes Grundstück, wobei sie sich verpflichtete, dort eine Parkanlage zu gestalten. Ein drittes Grundstück mit 1.500 Quadratmetern ging als Schenkung an die Immobilien Linz GmbH & Co KG (ILG).

Im Sommer 2017 wird ein Wettbewerb für die Wohnanlage Sombartstraße durchgeführt.
(Luftbild: Planung, Technik und Umwelt / Pertlwieser)

Wohnanlage Auf der Wies: 50 Wohnungen

Die Kladensky Bauträger GmbH errichtet Anfang nächsten Jahres eine Wohnanlage in St. Magdalena, Auf der Wies 10 mit 50 Wohnungen, die im Sommer 2019 fertig werden soll. Der Entwurf stammt vom Büro Stögmüller. Die Größen der Eigentumswohnungen bewegen sich zwischen 30 und 115 Quadratmetern. Zwei Gebäude werden mit einem gemeinsamen zentralen Stiegenhaus erschlossen. Alle Wohnungen verfügen über eine Terrasse oder einen Eigengarten sowie über einen Tiefgaragenparkplatz.

50 Wohnungen in St. Magdalena werden im Sommer 2019 fertig.
(Rendering: Stögmüller)

Wildbergstraße / Jahrmarktgelände: 30 Wohnungen

An der Wildbergstraße 2-4 (verlängerte Kirchengasse 15) soll ein Wohn- und Geschäftshaus mit 30 Wohnungen als kombinierter Neu- und Zubau entstehen. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 50 und 60 Quadratmetern. Zwei Wohnungen verfügen über 155 Quadratmeter.

Nach einem Entwurf des Büros Stögmüller ist an der Ferihumerstraße ein sechsgeschoßiges Wohnhaus mit Flachdach sowie einer gedeckten Terrasse auf dem Dach geplant. Das bestehende Eckgebäude wird durch eine Verlängerung von zwei Ebenen nach Süden überbaut. Im Erdgeschoß soll ein offener, durchgehend überdachter Vorplatz mit Arkaden dem Hauseingang vorgelagert werden. Beide Eingänge in das Gebäude für das Wohnhaus und die Geschäftsräume liegen an der Ferihumerstraße. Zudem ist ein Kinderspielplatz auf dem Dach vorgesehen.

In zwei getrennten Tiefgaragenebenen sind 25 Parkplätze geplant. Die Zufahrt zur Tiefgarage im ersten Untergeschoß mit 11 Parkplätzen liegt an der Wildbergstraße. Der Zugang zur zweiten Tiefgaragenebene mit 14 Stellplätzen erfolgt vom Urfahraner Marktgelände aus.

An der Wildbergstraße 2-4 entstehen 30 Wohnungen. (Entwurf: Stögmüller)

Wanggo-Haus an der Wildbergstraße 15-17: 35 Wohnungen

Bei dem viergeschoßigen Gebäude des ehemaligen Reifenhändlers Fa. Wanggo ist neben der Generalsanierung des bestehenden Hauses auch ein Dachausbau geplant. Der Entwurf stammt vom Büro bogenfeld ARCHITEKTUR. An der Ecke Reindlstraße / Wildbergstraße sowie an der Blütenstraße sollen insgesamt 35 Wohnungen mit Größen bis zu 50 Quadratmetern entstehen. Acht davon werden durch den Dachausbau neu gebaut, 27 vorhandene Wohnungen sollen hochwertig saniert werden. Im Erdgeschoß sind Geschäftsflächen für einen Bioladen geplant.

Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt über die beiden bestehenden, seitlich an der Wildbergstraße gelegenen und leicht zurückgesetzten Stiegenhäuser. Mit einem zusätzlichen Laubengang an der Wildbergstraße werden die kleineren Wohnungen erschlossen, die in den Innenhof orientiert werden. Die Wohnungen an der Reindlstraße und an der Blütenstraße verfügen über Räume mit Blick zur Straße und in den Innenhof. Alle Wohnungen werden mit Balkonen ausgestattet, die im Hof durchlaufend angelegt sind. Die Wohnungen in der obersten Ebene sind an der Reindlstraße und an der Blütenstraße zurückgesetzt. Die dadurch entstehenden Dachflächen werden als Terrassen genutzt.

Wohnanlage Kartouschweg: 40 Wohnungen

Die dritte Bauetappe der WSG-Wohnanlage am Kartouschweg mit 19 Wohnungen kann bis Herbst 2017 fertig gestellt werden. Nach Plänen des Büros Klinglmüller entstehen zwei Wohnungen mit 50 Quadratmetern Wohnfläche, neun mit zirka 80 Quadratmetern und acht Wohnungen mit zirka 100 Quadratmetern. In einer ersten Etappe entstanden bereits 20 Wohnungen, die zweite Etappe befindet sich noch im Planungsstadium.

Alle Wohnungen verfügen über Niedrigstenergiestandard, Videosprechanlagen, Zentralheizung und Warmwasser durch Fernwärme, über eine kontrollierte Wohnraumlüftung und einen barrierefreien Lift.

In der dritten Bauetappe entstehen 19 WSG-Wohnungen bis Herbst 2017.
(Entwurf: Klinglmüller)

Stadtblick in St. Magdalena: 23 Wohnungen

Die GWG errichtet nach Plänen der LANDRICHTINGER ARCHITEKTs mit Stadtblick I elf Eigentumswohnungen in St. Magdalena seit Jänner 2016, die heuer im September fertig werden sollen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 55 und 100 Quadratmetern. Die Wohnungen verfügen über Balkone und Terrassen und sind im Niedrigstenergiestandard mit Fußbodenheizung ausgestattet.

In der zweiten Etappe, Stadtblick II, sollen weitere 12 Wohnungen in unmittelbarer Nähe entstehen. Mit einem Baubeginn ist Anfang des nächsten Jahres zu rechnen. Die Pläne dazu stammen von den R² ARCHITEKTEN.

Elf Eigentumswohnungen der GWG, derzeit im Rohbau, entstehen in St. Magdalena bis Herbst 2017.
(Luftbild: Planung, Technik und Umwelt / Pertlwieser)

Für zwölf GWG-Wohnungen ist der Baubeginn Anfang 2018 geplant. (Rendering: R² Architekten)

Wohnen am Auberg: 12 Wohnungen

Nach den Plänen des Büros Die Hausmarke sollen bis zum Herbst 2017 an der Aubergstraße 51 zwölf Wohnungen der Kladensky Bauträger GmbH entstehen. Baubeginn war im Frühjahr 2015. Die Wohnungen umfassen Flächen zwischen 45 und 125 Quadratmetern.

Zwölf Wohnungen sind seit Frühjahr 2015 in Bau.
(Rendering: Die Hausmarke)

Wohnanlage Leonfeldner Straße: 10 Wohnungen

Die WSG baut an der Leonfeldner Straße zehn Mietwohnungen nach einem Entwurf der Karrer Oehlinger Architekten. Die Übergabe soll heuer im Frühjahr erfolgen. Es handelt sich um vier Wohnungen mit Größen zwischen 70 und 75 Quadratmetern sowie sechs Wohnungen mit Größen zwischen 90 und 100 Quadratmetern.

Hauptstraße 75-77: 9 Wohnungen

An der Hauptstraße 75-77 soll ein neues Geschäfts-, Büro- und Wohnhaus mit neun Wohnungen und drei Büros entstehen. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 40 und 80 Quadratmetern. Die beiden Penthouse-Wohnungen verfügen über 65 und 170 Quadratmeter. Für die drei geplanten Büros stehen 180, 140 und 110 Quadratmeter an Fläche zur Verfügung.

Die Pläne stammen von Architekt DI Klaus Antlinger. Nach dem Abbruch des derzeit zweigeschoßigen Gebäudes und dem Zusammenschluss mit dem Nachbargrundstück zum gemeinsamen Bauplatz ist ein fünfgeschoßiges Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoß und Empore geplant. Die Wohnung im Dachgeschoß ist als Maisonette mit Galerie vorgesehen. Im Innenhof sollen großzügige durchgehende Balkone und Terrassen sowie ein begrünter Kinderspielplatz auf dem Tiefgaragendach entstehen. Nach einem Vorschlag des Beirats wird zugunsten einer Lochfassade auf Erker und Balkone an der Straßenseite verzichtet.

In der eingeschoßigen Tiefgarage mit Zufahrt von der Hauptstraße sind acht Parkplätze vorhanden. Im Hof soll neben der Garageneinfahrt ein weiterer Parkplatz geschaffen werden. Weitere 15 Stellplätze werden in der bestehenden Garage der Fa. Doppler zur Verfügung stehen.

An der Hauptstraße 75-77 ist ein neues Büro- und Wohnhaus geplant. (Rendering: Antlinger)

Studentenheim Altenberger Straße: 215 Wohnplätze

An der Kreuzung der Altenberger Straße 9 mit der Schumpeterstraße und dem Niedermayrweg soll ein neues Studentenheim in Urfahr entstehen. Die heute dort befindliche Filiale der Oberbank wird geschleift und im Neubau wieder integriert. Entwickelt wird das Projekt von der Linzer Wohnbaugenossenschaft GSA nach den Plänen der Architekten Franz und Martin Kneidinger, die Finanzierung und den Betrieb übernimmt die gemeinnützige Wiener Stuwo AG.

Das Gebäude sollte ursprünglich zehn Geschoße mit einer Gesamthöhe von 33 Metern umfassen. Das Projekt wurde mittlerweile auf acht Geschoße reduziert und bleibt mit 26 Metern Gesamthöhe niedriger als die umliegenden Gebäude mit bis zu 12 Geschoßen.
Die 215 Studentenzimmer sind teilweise um einen überdachten halbkreisförmigen Innenhof angelegt und verfügen über innen und außen liegende Loggien. Jeweils zwei Zimmer sind mit einem Bad kombiniert. Es gibt auch Angebote für Wohngemeinschaften. In der zweigeschoßigen Tiefgarage sind 109 Parkplätze und im Erdgeschoß 102 Fahrradabstellplätze, 52 im Haus und 50 im Freien vorhanden. Auf der obersten Dachebene ist auf der extensiven Dachbegrünung eine Fotovoltaikanlage vorgesehen, in der Ebene darunter sollen begrünte Terrassen entstehen.

Der Beirat für Stadtgestaltung genehmigte das Projekt bereits im Jahr 2010. Mit der Errichtung sollte ursprünglich 2013 begonnen werden, 2015 wäre das Projekt abgeschlossen worden. Die für einen Baubeginn notwendige Bebauungsplanänderung wurde bereits beschlossen und ist seit 9. Mai 2017 rechtswirksam.

Das Studentenheim an der Altenberger Straße bietet 215 Zimmer. (Rendering: Kneidinger)

An der Altenberger Straße 9 (Oberbank-Filiale) soll ein neues Studentenheim entstehen. (Luftbild: Planung, Technik und Umwelt / Pertlwieser)

(Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Markus Hein zum Thema Stadtentwicklung in Urfahr)

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